Glücksspiel Datenportal Sucht und Drogen des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen

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Glücksspiel Datenportal Sucht und Drogen des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen

2026-09-11T17:39:27+10:00 August 8th, 2023|Online casinos|

Glücksspiel Datenportal Sucht und Drogen des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen

Dazu beobachtet die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder den Glücksspielmarkt sehr genau und fördert wissenschaftliche Forschung im Zusammenhang mit Glücksspielen. Die Behörde versteht sich als Koordinierungsstelle für alle Interessensgruppen (Politik, Spielende, Glücksspielanbieter, Sucht- und Präventionsverbände) bei Fragen rund um das Thema Glücksspielwesen. Die Whitelist führtauch Glücksspielangebote auf, die nicht unter der Aufsicht der GGL, sondern quora unter der Aufsicht anderer deutscher Glücksspielaufsichten stehen. Auch Lotterien des deutschen Lotto-Toto-Blocks oder Casinospiele in Spielbanken.

Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich jeweils um Zugänge an Betreuungen in der ambulanten Suchthilfe bzw. Beendete Behandlungen in der stationäre Suchthilfe, für die eine Haupt­­diagnose vorlag. Die Daten der einzelnen Jahre sowie eine detaillierte Erläuterung ihrer Erhebung sind unter verfügbar. Im deutschen Strafrecht wird die unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspieles unter Strafe gestellt. Nach dem § 284 StGB (Strafgesetzbuch) sind öffentliche Glücksspiele grundsätzlich verboten. Die Kriminalität im Glücksspielwesen soll bekämpft werden, Geldwäsche unterbunden und letztlich der Bürger vor dem Abgleiten in die Spielsucht bewahrt werden.

Das passende Spiel finden

Die Anstalt des öffentlichen Rechts hat ihren Sitz in Halle highspin anmeldung in deutschland (Saale). Bitte beachte, dass das Spielen bei nicht lizenzierten Glücksspielanbietern in Deutschland illegal und riskant ist. Wenn eine Glücksspiel-Website nicht mit nicht mit einer .de-Domain endet und keine GGL-Lizenzinformationen anzeigt, ist es eine illegale, nicht lizenzierte Website.

Inhalt des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen

  • Bei Summierung der Teilbeträge können Differenzen aufgrund von Rundungen entstehen.
  • Wer für ein öffentliches Glücksspiel wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, vgl.
  • 36,4 % der 16- bis 70-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 12 Monaten an einem Glücksspiel teilgenommen – Männer in größerem Maße als Frauen.
  • ℹ Hinweise zu den Abbildungen Am oberen Rand der Abbildung können Sie sich mittels der Buttons durch verschiedene Ansichten (z. B. "Umsatz") klicken.
  • Somit sind etwa 3/4 der hiervon betroffenen Personen Männer.
  • Die hier verwendeten Zahlen zum Umsatz sind dem jährlich erscheinenden "Jahrbuch Sucht" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

3,2 % der Männer und 1,0 % der Frauen erfüllen die Diagnose­kriterien einer „Störung durch Glücksspielen“. Somit sind etwa 3/4 der hiervon betroffenen Personen Männer. Der Bevölkerungsanteil mit einer leichten Störung liegt bei 0,9 %, der mit einer mittelgradigen Störung bei 0,6 % und der mit einer schweren Störung bei 0,6 % (siehe Glücksspielsurvey, Tabelle 7). Der Schweregrad der Störung kann auch Auswirkungen auf den durchschnittlichen monatlichen Einsatz für Glücksspiele haben. Laut Glücksspielsurvey 2025 erfüllten insgesamt 5,5 % bzw.

Das aktuelle Kapitel zum Thema Glücksspiel kann hier abgerufen werden. Mit dem Glücksspielsurvey soll ein Beitrag geleistet werden, die epidemiologischen Erkenntnisse über die Glücksspielteilnahme und -probleme der bundesdeutschen Bevölkerung weiter zu verbessern. Auf der Grundlage solcher Daten können Maßnahmen des Spieler- und Jugendschutzes evaluiert und gegebenenfalls verbessert werden. 3,4 % der ambulanten Betreuungen mit einer Suchtproblematik gehen auf pathologisches Spielen als Hauptdiagnose zurück. Dies ergibt sich aus den Ergebnissen der Deutschen Suchthilfestatistik. Männer (40,4 %) sind affiner für Glücksspiele als Frauen (32,4 %).

ℹ Hinweise zu den Abbildungen Am oberen Rand der Abbildung können Sie sich mittels der Buttons durch verschiedene Ansichten (z. B. "Umsatz") klicken. Darüber hinaus ist eine Glücksspielsucht oftmals mit erheblichen negativen Auswirkungen auf das soziale Umfeld des Betroffenen verbunden. Auf den Familienkreis, Freunde oder das weitere soziale Umfeld kann dies körperliche wie psychische Folgen aber auch finanzielle Auswirkungen sowie Folgen auf der Beziehungsebene haben. 6,9 % der 18- bis 70-jährigen Männer und 4,1 % der Frauen erfüllen die Kriterien eines riskanten Spielverhaltens. Hochgerechnet sind dies knapp 3,1 Millionen Personen.

Die Whitelist wird anlass­bezogen, mindestens jedoch einmal monatlich, aktualisiert. Die Gemeinsame Glücksspiel­behörde der Länder (GGL) ist eine staatliche Aufsichtsbehörde, die den Online-Glücksspielmarkt in Deutschland reguliert. Sie wurde im Zuge des Glücksspiel­staatsvertrages 2021 gegründet. Dabei werden länderübergreifend Glücksspiel­angebote im Internet geprüft, Genehmigungen erteilt und dafür gesorgt, dass die erlaubten Glücksspiel­angebote den Spieler- sowie Jugendschutz bewahren. Des Weiteren bekämpft die GGL illegales Glücksspiel und Werbung dafür.

Eine Orientierung bietet Überblick erlaubter Anbieter (Whitelist) von der gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Im Jahr 2023 betrug der Umsatz des legalen Glücksspielmarkts in Deutschland circa 63,5 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen Zuwachs um gut 19,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Der größte Zuwachs zeichnet sich bei virtuellen Automatenspiel/ Online-Poker ab, deren Legalisierung im Juli 2021 erfolgte.

Die meisten Betreiber erhalten ihre Lizenzen in Malta. Es existiert der sogenannte Staatsvertrag zum Glücksspielwesen, der GlüStV. November 1957 das Wohlwollen der Bundesländern haben, die dieses Vertragsvorhaben tangiert. Der Begriff findet auch Verwendung für Verträge zwischen den einzelnen Bundesländern, es geht dann eigentlich um Länderstaatsverträge. Auf der rechtlich sicheren Seite stehen die Spieler bei den staatlichen Lotterien. Auch mit privaten Lottoanbietern, die auf Provisionsbasis für die staatlichen Lotterien arbeiten, wie z.B.