GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder AöR
3,4 % der ambulanten Betreuungen mit einer Suchtproblematik gehen auf pathologisches Spielen als Hauptdiagnose zurück. Dies ergibt sich aus den Ergebnissen der Deutschen Suchthilfestatistik. Männer (40,4%) sind affiner für Glücksspiele als Frauen (32,4 %). Besonders deutlich wird der Geschlechtsunterschied bei den Sportwetten.
Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich jeweils um Zugänge an Betreuungen in der ambulanten Suchthilfe bzw. Beendete Behandlungen in der stationäre Suchthilfe, für die eine Hauptdiagnose vorlag. Die Daten der einzelnen Jahre sowie eine detaillierte Erläuterung ihrer Erhebung sind unter verfügbar. Laut Glücksspielsurvey 2025 erfüllten insgesamt 5,5 % bzw.
ℹ Hinweis zur Abbildung Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z. B. „Männer“) können Sie einzelne Balken aus- und wieder einblenden. Die Abbildung unten zeigt diese Werte getrennt für Männer und Frauen im Jahr quora 2025 als die Zahlen zuletzt erhoben wurden. ℹ Hinweis zur Abbildung Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z. B. „Ambulant“) können Sie einzelne Linien aus- und wieder einblenden. Informiere dich auf der jeweiligen Spielseite über die Regeln, wähle dein bevorzugtes Thema und genieße die Spannung des nächsten Ergebnisses.
Die hier verwendeten Zahlen zum Umsatz sind dem jährlich erscheinenden "Jahrbuch Sucht" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. Das aktuelle Kapitel zum Thema Glücksspiel kann hier abgerufen werden. 6,9 % der 18- bis 70-jährigen Männer und 4,1 % der Frauen erfüllen die Kriterien eines riskanten Spielverhaltens. Hochgerechnet sind dies knapp 3,1 Millionen Personen. Mit dem Glücksspielsurvey soll ein Beitrag geleistet werden, die epidemiologischen Erkenntnisse über die Glücksspielteilnahme und -probleme der bundesdeutschen Bevölkerung weiter zu verbessern. Auf der Grundlage solcher Daten können Maßnahmen des Spieler- und Jugendschutzes evaluiert und gegebenenfalls verbessert werden.
Die Gewinne aus dem staatlich sanktionierten Glücksspiel fließen an die jeweiligen Bundesländer. Öffentliche Glücksspiele sind in Deutschland grundsätzlich verboten, um Spieler zu schützen und Kriminalität im Glücksspielwesen zu bekämpfen. Strafen für illegales Glücksspiel können Freiheitsstrafen oder Geldstrafen sein.
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Der größte Zuwachs zeichnet sich bei virtuellen Automatenspiel/ Online-Poker ab, deren Legalisierung im Juli 2021 erfolgte. In dem jährlich erscheinenden Tätigkeitsbericht der GGL wird das grundlegende Vorgehen, sowie Maßnahmen und Erfolge der Behörde erläutert. Zentraler Bestandteil des Berichtes ist die Analyse des deutschen Glücksspielmarktes.
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Grundsätzlich wird man vier Arten des Glücksspiels unterscheiden. Die Geldspielautomaten sind zumeist in Gaststätten zu finden, sie sind öffentlich ohne weiteres zugänglich. Weiter gibt es in Casinos und Spielhallen Glücksspielautomaten unterschiedlicher Machart.
Vor allem wird eine einheitliche Position für das Glücksspiel im Netz festgehalten. Dadurch soll eine Deregulierung des Marktes mit der Folge unzureichenden Schutzes von Spielern ausgeschlossen werden. Mit dem Rädelsführer Schleswig-Holstein sind es heute sogar 25. Bekannt sind beispielsweise bet-at-home, Tipico oder Oddset. Da die Glücksspiele lizensiert sind, sind sie auch rechtlich sicher.
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- ℹ Hinweis zur Abbildung Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z. B. „Männer“) können Sie einzelne Balken aus- und wieder einblenden.
- Die Abbildung unten zeigt diese Werte getrennt für Männer und Frauen im Jahr 2025 als die Zahlen zuletzt erhoben wurden.
- Sie wurde im Zuge des Glücksspielstaatsvertrages 2021 gegründet.
Betreiber von Glücksspielen werden doppelt zur Kasse gebeten. Sie sind gezwungen, neben der sogenannten Gewinnabgabe ebenso noch eine Konzessionsabgabe zu leisten. Vor allem soll der Staatsvertrag ein Nebeneinander von einander abweichender Regeln der einzelnen Bundesländer verhindern.
ℹ Hinweise zu den Abbildungen Am oberen Rand der Abbildung können Sie sich mittels der Buttons durch verschiedene Ansichten (z. B. "Umsatz") klicken. Darüber hinaus ist eine Glücksspielsucht oftmals mit erheblichen negativen Auswirkungen auf das soziale Umfeld des Betroffenen verbunden. Auf den Familienkreis, Freunde oder das weitere soziale Umfeld kann dies körperliche wie psychische Folgen aber auch finanzielle Auswirkungen sowie Folgen auf der Beziehungsebene haben.
Somit sind etwa 3/4 der hiervon betroffenen Personen Männer. Der Bevölkerungsanteil mit einer leichten Störung liegt bei 0,9%, der mit einer mittelgradigen Störung bei 0,6 % und der mit einer schweren Störung bei 0,6 % (siehe Glücksspielsurvey, Tabelle 7). Der Schweregrad der Störung kann auch Auswirkungen auf den durchschnittlichen monatlichen Einsatz für Glücksspiele haben. Die Abbildung unten zeigt, wie viel Prozent der Befragten angaben, an Glücksspielen teilgenommen zu haben, und wie sich die Teilnahme auf die verschiedenen Zugangswege zum Glücksspiel verteilt.
Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z. B. „Männer“) können Sie zudem einzelne Linien ein- oder ausblenden. 36,4 % der 16- bis 70-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 12 Monaten an einem Glücksspiel teilgenommen – Männer in größerem Maße als Frauen. Unter den 16- und 17-Jährigen, für die Glücksspiele gesetzlich nicht erlaubt sind, geben immerhin 11,6 % an, in den letzten 12 Monaten daran teilgenommen zu haben. Bei knapp über 3 % der suchttherapeutischen Behandlungspisoden in der ambulanten Suchthilfe steht highspin überweisungen ohne gebühren eine Problematik des pathologischen Spielens im Vordergrund. Hochgerechnet etwa 1,3 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden unter einer Störung durch Glücksspielen.
Durch die pandemiebedingten Lockdowns in den Jahren 2020 und 2021 mussten stationäre Spielstätten schließen und Wetten auf Sportergebnisse waren in dieser Form nur eingeschränkt möglich. Seitdem ist die Zahl derer, die in den letzten 12 Monaten an mindestens einem Glücksspiel teilgenommen haben, von knapp 30 % im Jahr 2021 auf 36,4 % im Jahr 2025 gestiegen. Bitte beachte, dass das Spielen bei nicht lizenzierten Glücksspielanbietern in Deutschland illegal und riskant ist. Wenn eine Glücksspiel-Website nicht mit nicht mit einer .de-Domain endet und keine GGL-Lizenzinformationen anzeigt, ist es eine illegale, nicht lizenzierte Website. Wenn man von einem illegalen Glücksspiel mitbekommt, kann man bei der örtlichen Polizei eine Anzeige erstatten.
Ist öffentliches Glücksspiel verboten?
Im Mittelpunkt des Handelns der Behörde stehen die Gewährleistung des Jugend- und Spielerschutzes und die Verhinderung von Glücksspiel- und Wettsucht. Zudem bekämpft sie illegale Glücksspielangebote und die Werbung dafür. Die staatliche Aufsicht und Kontrolle länderübergreifender Glücksspielangebote im Internet haben die Bundesländer der GGL (Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder) übertragen.
Sie müssen zudem Angaben dazu machen, welche Behörde diese Erlaubnis erteilt hat. Die Abbildung unten zeigt die Entwicklung des Umsatzes des legalen Glücksspielmarktes in Deutschland zwischen 2000 und 2023 sowie die Nettospielverluste der Glücksspielenden im Jahr 2024. Aktuell nehmen 16,6 % der erwachsenen Allgemeinbevölkerung an ausschließlich stationären Glücksspielen teil. Das sind mehr als an ausschließlich online zugänglichen Glücksspielen (10,8 %). In den vergangenen Jahren ist aber ein stärkerer Anstieg für online zugängliche Glücksspiele zu beobachten.